Alle Jahre wieder! Die traditionelle CSU-Kundgebung auf der Truderinger Festwoche am 11. Mai hat den Maßstab für politische Abende gesetzt. Leider spielte das Wetter heuer nicht mit. Trotzdem war das Zelt voll und die Stimmung großartig. Der wichtigste Grund dafür: Ehrengast Bundesinnenminister Alexander Dobrindt. Er ist einer der beliebtesten Politiker Deutschlands und verantwortlich für die erfolgreiche Migrationswende.
Im Zelt gab es Bier, Brotzeit, Hendl & Co. An der tollen Atmosphäre hatte auch der Truderinger Musikverein mit seinen zünftigen Klängen einen beträchtlichen Anteil. Ein ganz besonderer Dank gebührt dem Truderinger Festring, seinem Vorstand und den vielen Mitgliedern, die jedes Jahr eines der letzten großen ehrenamtlich organisierten Volksfeste in München überhaupt erst möglich machen.
Sicherheit geht vor
Die Original Truderinger Böllerschützen, ein Spielmannszug und Fahnenabordnungen verschiedenster Vereine aus dem Münchner Osten geleiteten Alexander Dobrindt ins Bierzelt. Dort wurde er mit einem warmen Applaus und einer kurzen Einführung von Staatsminister Markus Blume begrüßt. Dabei ging die Demonstration völlig unter, die vor der Festwiese stattfand, bis es das Regnen anfing. Eine kleine Gruppe aus dem linken Lager hatte sich versammelt, um gegen die Migrationspolitik der Bundesregierung zu demonstrieren. Dank der ruhigen und verlässlichen Arbeit der Polizei lief unsere Veranstaltung wie geplant ab.
Deutliche Worte vom Innenminister
In seiner Rede bezog Alexander Dobrindt dann auch klare Kante. Gerade in Abgrenzung zu den Demonstranten vor der Festwiese unterstrich er den Kurs der Regierung. Deutschland ist mit der Migrationswende wieder auf dem Weg zu Kontrolle an den Grenzen. In anderen Belangen steht der Regierung noch ein weiterer Weg bevor. Unser Land braucht Reformen. Es wird wichtig sein, diese Reformen zeitnah und entschlossen anzugehen. Andere Bereiche können sich dabei ein Beispiel am Innenministerium nehmen. Neben der Migration wurden dort bereits viele andere Themen angepackt. Extremismus auf beiden Seiten des politischen Spektrums wird nicht mehr toleriert, die Polizei gestärkt und der wachsende Antisemitismus in den Blick genommen.
Geburtstagswünsche zum Abschied
Am Ende der Veranstaltung hatte ich die große Freude gemeinsam mit Robert Brannekämper einer langjährigen CSU-Unterstützerin zu gratulieren. Brigitte Stengel hatte just an diesem Tag ihren 80. Geburtstag. Dafür gab es ein Ständchen des ganzen Zelts, Blumen und eine Geburtstagstorte. Dann bedankte und verabschiedete ich mich von unserem Ehrengast. Im Anschluss konnten wir den Abend bei Musik, Essen und guten Gesprächen ausklingen lassen. Wie immer haben viele Helfer zum reibungslosen Ablauf der Festwoche beigetragen. Ohne die Unterstützung von Polizei, BRK, den Festwirten und den vielen ehrenamtlichen Helfern wäre diese großartige Veranstaltung nicht möglich. Dafür ein herzliches Vergelt´s Gott! Mit dem Ende der Festwoche beginnen die Planungen für das kommende Jahr. Ich freue mich bereits jetzt auf die kommende Festzeltveranstaltung – hoffentlich wieder bei kaltem Bier und mitreißenden Reden.